Erwachsenenbildung

in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk
Ansprechpartner Manfred Frei

Der Kurs „Was Bilder erzählen“ wurde im Oktober erfolgreich abgeschlossen. Wegen des großen Interesses wurde für das 2. Halbjahr 2018 ein Kurs zum Thema „Mythologie des Altertums“ schon eingeplant. Die Einzelheiten werden rechtzeitig zum Termin veröffentlicht.

Fasching in St. Theresia

Gemeindefasching in St. Theresia am Samstag, 10. Februar

Die Vorbereitungen für den Gemeindefasching in St. Theresia laufen bereits auf vollen Touren. Wenn auch Sie sich schon eine Eintrittskarte sichern wollen, haben Sie am Samstag, 20. Januar nach dem 18 Uhr-Gottesdienst und am Sonntag, 21. Januar nach dem 9.30 Uhr-Gottesdienst in der Sakristei die Möglichkeit dazu. Des Weiteren können Sie Ihre Eintrittskarte für den Gemeindefasching und den Soggahopf auch bei Sport-Shop Anton in der Solitudestraße 234 erwerben.

Freitagsrunde – Frauenkreis

Freitag, 15. Dezember ab 9 Uhr, Adventsfeier im Gemeindesaal

Ökumenischer Seniorentreff im Bonhoeffer-Gemeindehaus

Dieser Text wird noch erstellt.

Ökumenischer Altenclub in St. Theresia

Mittwoch, 6. Dezember, 14.30 Uhr Adventsnachmittag im Gemeindesaal

Wandergruppe

Unsere Wanderer treffen sich zu ihrer Jahresabschlusswanderung rund um Weilimdorf am Dienstag, 19. Dezember um 14.30 Uhr vor dem Hauptportal der Kirche. Gehzeit: 1½ Std. Führung: Siegmund Schaich

 

Gemeindebeschreibung

Nach der Zählung vom 25. August 2011 gehören zur Gemeinde 4.754 Gemeindemitglieder.

Danach sind
0 – 14 Jahre:   546
15 – 30 Jahre :   933
31 – 50 Jahre:   1362
51 – 70 Jahre:   1251
über 71 Jahre:   662

Zu unserer Gemeinde gehören die Stadtteile: Wolfbusch, Reisach, Durlehau und Pfaffenäcker.

Im Bereich unserer Gemeinde sind zwei Grund- und Hauptschulen (eine baldige Werkrealschule), eine Realschule, ein Gymnasium und eine Förderschule.

Geschichte der Kirchengemeinde St. Theresia

Die Stadtgemeinde Weil im Dorf wird im Jahr 1243 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt.

Am 1. Mai 1933 wurde Weilimdorf nach Stuttgart eingemeindet.

In Stuttgart war St. Eberhard als erste Gemeinde nach der Reformation geweiht worden. Im Jahr 1895 wurde in Feuerbach eine kleine Kirche gebaut.

Als 1898 Feuerbach selbständige Pfarrverweserei wurde, hatte die St. Josefs Gemeinde auch Weilimdorf zu betreuen, wo im Jahr 1905 erst 28 Katholiken wohnten. Im Jahr 1937 waren es schon ca.1000 katholische Einwohner in Stuttgart-Weilimdorf.

Am 6. September wurde Vikar Leopold Schweizer aus Feuerbach zum ersten Pfarrverweser bestimmt.

Prägende Persönlichkeiten der Kirchengemeinde

Pfarrer Hanns Schäfer

Man kann wohl Zurecht vom Ende einer Ära sprechen: am 21. August 1976 kam er als Pfarrer in die Kirchengemeinde St. Theresia in Weilimdorf; am 1. Oktober 2016 wurde er nach 40jähriger Dienstzeit am Patrozinium der Kirchengemeinde St. Theresia in den Ruhestand verabschiedet.

Den Auftakt zu dem ganztägigen Festprogramm bildete ein feierlicher Gottesdienst mit Chor und Orchester sowie mit der ein oder anderen Überraschung. So wurde er am Altar unterstützt von einem seiner ersten Chefs, Pfarrer Johannes Gräßle, und einem seiner ersten Oberministranten, Pfarrer Martin Raiser.

Den Altarraum teilten sich bei diesem Gottesdienst deutlich mehr Ministranten als üblich. Denn rund 20 Ehemalige aus 4-5 Ministrantengenerationen hatten sich dazu entschlossen, für den Abschied von ihrem Pfarrer noch einmal den Ministrantenkittel überzustreifen.

Aber auch sonst war die Kirche so gut gefüllt, wie es Pfarrer Schäfer am besten gefällt. Schon einige Zeit vor Gottesdienstbeginn waren die Bänke bis auf den letzten Platz besetzt. Für einen großen Teil der Besucher gab es deshalb nur noch Stehplätze.

Neben dem Kirchenchor beteiligten sich auch eine große Gruppe Kinder und Jugendliche am musikalischen Programm. Passend zum Anlass sangen sie mit „Geh den Weg, denn Du gehst ihn nicht allein“ eine Komposition des langjährigen ehemaligen Organisten und Chorleiters Rafael Krol.

Auf den Festgottesdienst folgte ein langes, abwechslungsreiches Programm im Gemeindesaal, der förmlich aus den Nähten platzte. Nicht nur viele aktuelle und ehemalige Gemeindemitglieder waren gekommen. Auch der ein oder andere Ehrengast war dabei, um Pfarrer Schäfer seinen Dank für die geleistete Arbeit der vergangenen vier Jahrzehnte auszusprechen.

Viele Bewegendes, Nachdenkliches aber auch Unterhaltsames gab es in den Reden zu erhören. So erklärte etwa Bezirksvorsteherin Ulrike Zich, woran neu Zugezogene Pfarrer Schäfer ganz einfach erkennen können: an der König Ludwig Frisur, den Lederhosen und dem Bayern München Schal.

Und Stadtdekan Monsignore Christian Hermes meinte, er habe immer gedacht, Don Camillo aus den Fernsehfilmen gebe es nur in Schwarz/Weiß. Aber als er Pfarrer Schäfer näher kennengelernt habe, sei ihm klargeworden: das gibt es auch in Farbe.

Bunt ging auch das Nachmittagsprogramm weiter. Beim alljährlichen „Jugend stellt sich vor“ führten die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde verschiedene Tänze, Filme und die traditionelle Minioper auf, was bei den Besuchern rundum sehr gut ankam.

Bei ein paar Würsten vom Grill und dem ein oder anderen kühlen Getränk klang der Tag dann ganz gemütlich aus. Ein ganz besonderer Tag, an dem ein Wort sicherlich am häufigsten genutzt wurde: Danke. Danke für 40 Jahre unermüdlichen und engagierten Einsatz. Und dass Pfarrer Schäfer durch seine Arbeit das Leben hunderter Gemeindemitglieder mitgeprägt hat, war an diesem Tag ganz besonders spürbar.