Erwachsenenbildung

in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk
Ansprechpartner Manfred Frei

Fasching in St. Theresia

Nächstes Jahr wieder.

Freitagsrunde – Frauenkreis

Unsere Damen der Freitagsrunde kommen zum letzten Mal in diesem Jahr am Freitag, 13. Dezember ab 9 Uhr zu einer Adventsfeier im Gemeindesaal zusammen.

Am Freitag, 17. Januar ist Frau Margret Mayer zu Gast bei der Freitagsrunde mit dem Thema: „Island, das Land aus Feuer und Wasser“.

Ökumenischer Seniorentreff im Bonhoeffer-Gemeindehaus

Am Mittwoch, 20. November ab 14.30 Uhr Treffen im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindezentrum in der Wormser Straße 23
Thema an diesem Nachmittag: „Sorglos Wohnen im Alter mit dem Malteser Hilfsdienst.“

Die Weihnachtsfeier des ökumenischen Seniorentreffs ist am Mittwoch, 18. Dezember ab 14.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindezentrum in der Wormser Straße 23.

Das Erste Treffen 2020 ist am Mittwoch, 15. Januar ab 14.30 Uhr ebenfalls im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindezentrum in der Wormser Straße 23. Zu Gast ist Herr Grieb mit einem Diavortrag über die Schweiz / das Wallis und den Tessin.

Ökumenischer Altenclub in St. Theresia

Zum letzten Mal in diesem Jahr treffen sich unsere Senioren am Mittwoch, 4. Dezember ab 15 Uhr zu einem Adventsnachmittag, gestaltet von Herrn Franz Schneider, im Gemeindesaal.

Zum ersten Mal im neuen Jahr treffen sich unsere Senioren am Mittwoch, 8. Januar ab 15 Uhr im Gemeindesaal. Zu Gast ist Herr G. Stadtmüller der uns von seiner Pilgerreise auf dem Jakobsweg berichten wird.

Trauertreff

Termine: 11. Dezember; 8. Januar, 12. Februar und 12. März jeweils um 17 Uhr im Gemeindehaus St. Theresia.
Bitte informieren Sie sich bei Diakon Wellner

Strick-Treff

Wer nicht mehr im stillen Kämmerlein vor sich hin stricken möchte, ist herzlich am Mittwoch, 8. Januar, von 15 – 17.30 Uhr
zum Treffen der Stricker und Strickerinnen eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen kann man sich mit dem Strickzug zum regen Austausch einfinden.

Wandergruppe

Unsere Wanderer treffen sich zu ihrer Jahresabschlusswanderung rund um Weilimdorf am Dienstag, 17. Dezember um
14.30 Uhr vor dem Hauptportal der Kirche. Gehzeit: 1½ Std, Führung: Siegmund Schaich

 

Gemeindebeschreibung

Nach der Zählung vom 25. August 2011 gehören zur Gemeinde 4.754 Gemeindemitglieder.

Danach sind
0 – 14 Jahre:   546
15 – 30 Jahre :   933
31 – 50 Jahre:   1362
51 – 70 Jahre:   1251
über 71 Jahre:   662

Zu unserer Gemeinde gehören die Stadtteile: Wolfbusch, Reisach, Durlehau und Pfaffenäcker.

Im Bereich unserer Gemeinde sind zwei Grund- und Hauptschulen (eine baldige Werkrealschule), eine Realschule, ein Gymnasium und eine Förderschule.

Geschichte der Kirchengemeinde St. Theresia

Die Stadtgemeinde Weil im Dorf wird im Jahr 1243 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt.

Am 1. Mai 1933 wurde Weilimdorf nach Stuttgart eingemeindet.

In Stuttgart war St. Eberhard als erste Gemeinde nach der Reformation geweiht worden. Im Jahr 1895 wurde in Feuerbach eine kleine Kirche gebaut.

Als 1898 Feuerbach selbständige Pfarrverweserei wurde, hatte die St. Josefs Gemeinde auch Weilimdorf zu betreuen, wo im Jahr 1905 erst 28 Katholiken wohnten. Im Jahr 1937 waren es schon ca.1000 katholische Einwohner in Stuttgart-Weilimdorf.

Am 6. September wurde Vikar Leopold Schweizer aus Feuerbach zum ersten Pfarrverweser bestimmt.

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8. Juni 1952

Grundsteinlegung

Weihnachten 1952

Erste Eucharistiefeier

“Der kleine Weg” als erstes regelmäßges Mitteilungsblatt der Gemeinde

3. Mai 1953

Weihe der Kirche St. Theresia vom Kinde Jesu durch Weihbischof Walter Sedlmeier. Damit Erhebung zur Stadtpfarrei.

—————-(aus der Festschrift “50 Jahre St. Theresia” – wird ergänzt/fortgesetzt (Stand 19.09.2019)

 

 

 

 

Prägende Persönlichkeiten der Kirchengemeinde

Pfarrer Hanns Schäfer

Man kann wohl Zurecht vom Ende einer Ära sprechen: am 21. August 1976 kam er als Pfarrer in die Kirchengemeinde St. Theresia in Weilimdorf; am 1. Oktober 2016 wurde er nach 40jähriger Dienstzeit am Patrozinium der Kirchengemeinde St. Theresia in den Ruhestand verabschiedet.

Den Auftakt zu dem ganztägigen Festprogramm bildete ein feierlicher Gottesdienst mit Chor und Orchester sowie mit der ein oder anderen Überraschung. So wurde er am Altar unterstützt von einem seiner ersten Chefs, Pfarrer Johannes Gräßle, und einem seiner ersten Oberministranten, Pfarrer Martin Raiser.

Den Altarraum teilten sich bei diesem Gottesdienst deutlich mehr Ministranten als üblich. Denn rund 20 Ehemalige aus 4-5 Ministrantengenerationen hatten sich dazu entschlossen, für den Abschied von ihrem Pfarrer noch einmal den Ministrantenkittel überzustreifen.

Aber auch sonst war die Kirche so gut gefüllt, wie es Pfarrer Schäfer am besten gefällt. Schon einige Zeit vor Gottesdienstbeginn waren die Bänke bis auf den letzten Platz besetzt. Für einen großen Teil der Besucher gab es deshalb nur noch Stehplätze.

Neben dem Kirchenchor beteiligten sich auch eine große Gruppe Kinder und Jugendliche am musikalischen Programm. Passend zum Anlass sangen sie mit „Geh den Weg, denn Du gehst ihn nicht allein“ eine Komposition des langjährigen ehemaligen Organisten und Chorleiters Rafael Krol.

Auf den Festgottesdienst folgte ein langes, abwechslungsreiches Programm im Gemeindesaal, der förmlich aus den Nähten platzte. Nicht nur viele aktuelle und ehemalige Gemeindemitglieder waren gekommen. Auch der ein oder andere Ehrengast war dabei, um Pfarrer Schäfer seinen Dank für die geleistete Arbeit der vergangenen vier Jahrzehnte auszusprechen.

Viele Bewegendes, Nachdenkliches aber auch Unterhaltsames gab es in den Reden zu erhören. So erklärte etwa Bezirksvorsteherin Ulrike Zich, woran neu Zugezogene Pfarrer Schäfer ganz einfach erkennen können: an der König Ludwig Frisur, den Lederhosen und dem Bayern München Schal.

Und Stadtdekan Monsignore Christian Hermes meinte, er habe immer gedacht, Don Camillo aus den Fernsehfilmen gebe es nur in Schwarz/Weiß. Aber als er Pfarrer Schäfer näher kennengelernt habe, sei ihm klargeworden: das gibt es auch in Farbe.

Bunt ging auch das Nachmittagsprogramm weiter. Beim alljährlichen „Jugend stellt sich vor“ führten die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde verschiedene Tänze, Filme und die traditionelle Minioper auf, was bei den Besuchern rundum sehr gut ankam.

Bei ein paar Würsten vom Grill und dem ein oder anderen kühlen Getränk klang der Tag dann ganz gemütlich aus. Ein ganz besonderer Tag, an dem ein Wort sicherlich am häufigsten genutzt wurde: Danke. Danke für 40 Jahre unermüdlichen und engagierten Einsatz. Und dass Pfarrer Schäfer durch seine Arbeit das Leben hunderter Gemeindemitglieder mitgeprägt hat, war an diesem Tag ganz besonders spürbar.