Aktuell

 

Weihnachten in St. Josef

Heilig Abend, Dienstag, den 24. Dezember 2019 – 16 Uhr

„Ein Wunder ist geschehen”

Die „Singenden Mäuse von St. Josef“ und ihr neues Krippenspiel

Die Zauberzahl der „Singenden Mäuse“ heißt 32. Aus 32 Kindern bestehen inzwischen die beiden Gruppen der „Singenden Mäuse von St. Josef“. Und jede Maus hat natürlich das Recht beim Krippenspiel eine eigene Rolle zu bekommen. So werden bei der diesjährigen Krippenfeier an Heilig Abend, Dienstag, den 24. Dezember um 16 Uhr in St. Josef außer Maria, Josef, die Hirten und die Engel auch die Wirte und eine ganze Bürgerschaft die Geschichte von der Geburt Jesu nacherzählen. Und auch die Claudia, die die Geschichte am allerbesten kennt, darf nicht fehlen.

 

 Heilig Abend, Dienstag, den 24. Dezember 2019 – 22 Uhr

Es ist ein Ros‘ entsprungen

Der „Musikverein Stadtorchester Feuerbach“ zu Gast in St. Josef

Die Christmette an Heilig Abend, 24. Dezember um 22 Uhr wird vom „Musikverein Stadtorchester Feuerbach“ gestaltet werden. Neben dem gemeinsamen Musizieren mit der Gemeinde wird das Orchester auch mit weihnachtlicher Bläsermusik erfreuen.

 

 

1. Weihnachtsfeiertag, Mittwoch, den 25. Dezember 2019 – 11 Uhr

F. X. Brixi: „Missa Pastoralis“

Wie Weihnachten in der Frühklassik geklungen hat

Am 1. Weihnachtsfeiertag, Dienstag, den 25. Dezember wird im Festgottesdienst um 11.00 Uhr in St. Josef der „Chor von St. Josef“ die „Missa Pastoralis“ von Franz Xaver Brixi aufführen. Der 1732 in Prag geborene Brixi ist einer der wichtigsten Vertreter der Frühklassik. Sein reichhaltiges kirchenmusikalisches Oeuvre beinhaltet mehrere Oratorien, Kantaten und über 100 Messvertonungen. Seine „Missa Pastoralis“ zeichnet sich durch die lieblichen Melodien, die die Hirten in der Winterzeit in den Städten gespielt haben, aus und geben der Winterzeit ihren weihnachtlichen Glanz. Außerdem wird der Chor gemeinsam mit dem Orchester die Gemeinde mit seiner Motette „Pastores loquebantur“ erfreuen.

Die Ausführenden sind Susanne Leitz-Lorey, Sopran; Isolde Assenheimer, Alt; Martin Nagy, Tenor; Hans Porten, Bass; der Chor und das Orchester von St. Josef.

 

Ruhige Adventstage und gesegnete Weihnachten

wünscht Ihnen

Ihr

Detlef Dörner

 

 

 

Geschafft!

 

Reisenotizen

Von der Kunst, das Leben zu bestehen
Eine Reihe der „Kirchenmusik St. Josef“

 

Sie ist vorbei – die Reise. Was bleibt ist die Erinnerung.

Die “Reisenotizen – Von der Kunst, das Leben zu bestehen“ war eine Reise, veranstaltet von  der „Kirchenmusik St. Josef“, in verschiedene Genres. Sie streifte den Film, die Literatur, die Musik und die Liturgie. Es war aber auch eine Reise ins Innere, ins Eigentliche, ins Wesentliche.

„Libera me“ – mit diesen Worten aus der „Messa da Requiem“ von Giuseppe Verdi ging der letzte Teil der Reise Ende März zu Ende. „Libera me“ – die wörtliche Übersetzung mit „Befreie mich“ entspricht nicht mehr unserem augenblicklichen Sprachgefühl. „Versöhne mich“ – mit dieser Übertragung lässt sich die Aussage, mit der Verdi sein Requiem beendet, in unseren Alltag einbinden. Die Musik Verdis, in die diese beiden Worte eingebettet sind, bekommt dadurch einen sehr konkreten Inhalt, eine präzise Aussage. Die Pauke erklingt in einem Tremolo sehr leise und scheinbar unerschütterlich, der Chor singt fast flüsternd sehr leise wie aus einem Munde das „Libera me“ und das Orchester bestätigt diese Aussage mit einem sanften, leisen und doch vollen und tiefen Klang, mit einer zuversichtlichen Durterz in der Oberstimme. Die Pauke – nicht endend wollend – bebt weiter, der Chor wiederholt diese Worte, jetzt noch verhaltender, fast beschwörend und das Orchester bestätigt diese Aussage gelassen und souverän mit dem gleichen, zuversichtlichen Akkord. Es ist geschafft.

Begonnen hat die Reise im vergangenen Oktober mit einem denkwürdigen Abend mit dem „ensemble meandro“. Tango vom Feinsten wurde geboten. Es ging um Liebe, um Leidenschaft, um ureigene menschliche Gefühle und Empfindungen. Die zweite Station führte ins ferne Japan zu einer Firma, die sich auf die Aufbahrung Verstorbener spezialisiert hat. Mit viel Humor und großer Leichtigkeit inszenierte Yojiro Takita den Film „Nokan – Die Kunst des Ausklangs“, in der der Hauptdarsteller, der Cellist Daigo Kobayashi, in der Musik immer wieder Halt und Zuversicht findet und in der er Mithilfe geheimnisvoller „Briefsteine“ sich am Ende doch noch mit seinem Vater versöhnen kann. Versöhnung war auch ein zentrales Motiv in dem von Dominik Eisele vorgetragenen Roman „Oskar und die Dame in Rosa“ von Eric-Emmanuel Schmitt, in dem es dem todkranken Oskar doch noch gelungen ist, sich mit seinen Eltern zu versöhnen, da er verstanden hat, dass die Situation, in der er sich befindet auch für seine Eltern, die ja im Moment im Begriff sind, ihr Kind verlieren, unerträglich ist. Wie geht man als Eltern mit dieser Situation um? Wie verhält man sich gegenüber seinem sich im Sterben befindenden Kind? Der Autor Eric-Emmanuel Schmitt erzählt mit viel Humor diese Geschichte und es ist Oskar selbst, der die scheinbar ausweglose Situation zwischen ihm und seinen Eltern auf einfache Weise löst. In einem sich direkt im Anschluss an die Lesung angebotenen Gespräch lösten Sabine Gänsbauer vom Kinderhospiz Stuttgart und Pfarrer Matthias Hambücher die Fragen, Spannungen und Unsicherheiten, die sich beim Hörer aufgebaut hatten.

Dazwischen gedachte der „Chor von St. Josef“ in einem Gedenkgottesdienst zum Fest Allerseelen den Verstorbenen der Gemeinde.

„Aufbruch“ hieß es dann zu Beginn der Fastenzeit. Unter dem Titel „Vom Klang der Natur – von der Natur der Klänge“ führten zarte Klänge der Gitarre und empfindsame melodische Linien der Flöte in den letzten Teil der Reisenotizen ein. Nach einem Lauschen in die Natur und einem Aufzeichnen, wie der Mensch sich diese Klangvielfalt zu eigen gemacht hat, führte der anschließende Gottesdienst „…ins Weite“.

Der Aufführung der „Messa da Requiem“ von Giuseppe Verdi durch die beiden Chöre von St. Josef und St. Laurentius wurde ein reflektierender Abend vorangestellt. „Vom Unsagbaren in der Musik“ war er überschrieben und versuchte in Worte zu fassen, was für Räume Verdi in seinem Requiem zwischen den Noten und Klängen zu eröffnen fähig ist. Gerade in diesen leisen, verklingenden Passagen, die zum Lauschen anregen, zeigt er seine große Fähigkeit, Menschen mit seiner Musik zu berühren. Trotz aller Wucht, die diesem Werk inne ist, sind es die leisen Töne, die Pausen, die verklingenden Klänge, die das Herz jeden Hörers berühren. Dieses Werk zeigt eindrücklich sowohl allen Ausführenden, die sich über ein halbes Jahr intensiv mit diesem Werk beschäftigt haben, und sich damit auch auf eine eigene Reise begeben haben, als auch allen Hörern, die das Ergebnis dieser Reise erleben durften, dass jeder Moment kostbar ist, dass jeder Moment unwiederholbar und damit einzigartig ist, und dass jeder Augenblick ein einmaliges Ereignis ist.

Nun ist sie vorbei – die Reise. Sie existiert nur noch in Erinnerungen, die mit der Zeit verblassen werden. Übrig bleiben eine Fülle von Erlebnissen und Begebenheiten, von neuen Bekanntschaften, von Vorhersehbarem und Unerwartetem und von der Gewissheit, etwas in dieser Form Einmaliges erlebt zu haben.

Ich möchte mich bei allen, die diese Reise mitorganisiert, sie mitgestaltet und sie begleitet haben, sei es abschnittsweise oder in ihrer ganzen Länge, recht herzlich bedanken. Ich möchte mich bedanken für die Offenheit, die mir widerfahren ist, die Wachheit, die mir bei den einzelnen Stationen entgegen gebracht wurde und für das unvoreingenommene Entgegen- und Zuvorkommen. Es war für mich eine sehr angenehme und erfüllte Zeit.

Vielen herzlichen Dank.
Ihr
Detlef Dörner

 

 

Reisenotizen

Von der Kunst, das Leben zu bestehen
Eine Reihe der „Kirchenmusik St. Josef“

Das Leben kann als permanentes Aneinanderreihen von Ereignissen und Erlebnissen betrachtet werden – gleich einer Reise. Manche Momente empfinden wir positiv, andere wiederum negativ. Dabei kann sich das scheinbar Positive im Nachhinein als negativ erweisen und das scheinbar Negative kann im Rückblick äußerst positive Folgen haben.

In sieben Stationen möchte Sie die „Kirchenmusik St. Josef“ in den nächsten Monaten auf eine Reise mitnehmen, auf eine Reise ins Vergangene, ins Innere, ins Nachdenkliche, ins Friedliche.

 

I. Vergänglichkeit

Fr. 12. 10. 2018 – 19.30 Uhr | Konzert
Vals de la Rosa | Tango vom Feinsten
ensemble meandro

II. Abschied

Fr. 02. 11. 2018 – 19.30 Uhr | Film
Nokan – Die Kunst des Ausklangs
Ein Film von Yojiro Takita

III. Gedenken

So. 04. 11. 2018 – 11 Uhr | Gottesdienst für unsere Verstorbenen
Ruhn in Frieden alle Seelen
Chor von St. Josef

IV. Unabwendbarkeit

Fr. 25 01. 2019 – 19.30 Uhr | Lesung – Diskussion – Gespräch
Oskar und die Dame in Rosa
Eine Erzählung von Eric – Emmanuel Schmitt
Studenten des Instituts für Sprechkunst und Kommunikationspädagogik

V. Aufbruch

So. 10. 03. 2019 – 11 Uhr | Gottesdienst zu Beginn der Fastenzeit
…ins Weite…
Sonja Dörner, Flöten | Ender Vielma, Gitarre

VI. Reflexion

Mi. 20. 03. 2019 – 19.30 Uhr | Vortrag
Vom Unsagbaren in der Musik
Referent: Detlef Dörner

VII. Seelenruhe

Sa. 30. 03. 2019 – 19.30 Uhr | Konzert
Giuseppe Verdi: Messa da Requiem
Chöre von St. Josef und St. Laurentius

 

Stuttgarter Zeitung vom 12.10.18

 

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Was bisher geschah …

VII. Seelenruhe

Samstag, 30. März 2019 – 19.30 Uhr – St. Josef

Giuseppe Verdi
Messa da Requiem

Angelika Lenter, Sopran | Yumi Koyama, Alt | Koral Güvener, Tenor | Teru Yoshihara, Bass
Chöre von St. Josef und St. Laurentius
Mitglieder des Staatsorchesters Stuttgart
Leitung: Detlef Dörner

Jeder Mensch sehnt sich nach Frieden, nach Friedfertigkeit. Ist die Krise überwunden, kehrt Ruhe und friedvolle Stille ein. Die Seele beruhigt sich.

 

VI. Reflexion

Mittwoch, 20. März 2019 – 19.30 Uhr – St. Josef
Vom Unsagbaren in der Musik
Giuseppe Verdi und seine “Messa da Requiem”

Referent: Detlef Dörner

Warum schrieb Giuseppe Verdi diese Komposition? Was bewog ihn, dieses Werk zu komponieren? Was ist in diesem Werk sein Anliegen? Vielleicht findet Verdi, der in seinen Opern nach Ausdrucksmöglichkeiten menschlicher Abgründe und seelischer Befindlichkeiten sucht, einen eigenen, sich öffnenden Blick auf diese existentielle Situation.

Eine Einführungsveranstaltung zur Aufführung der “Messa da Requuiem” von Giuseppe Verdi am 30. März um 19.30 Uhr in St. Josef

 

V. Aufbruch

Sonntag, 10. März 2019 – 11.00 Uhr – St. Josef
…ins Weite…
Gottesdienst zu Beginn der Fastenzeit

Sonja Dörner, Flöte | Ender Vielma, Gitarre

Der Fastenzeit ist auch der Moment des Aufbruchs inne. Aufbrechen kann aber nur gelingen, wenn verschiedene Wege und Möglichkeiten einer reflektorischen Betrachtung unterzogen werden. Ist dann eine Entscheidung noch notwendig, oder führen die finalen Überlegungen und Schlussfolgerungen nicht von selbst eine Entscheidung herbei?

Vor dem Gottesdienst findet um 10 Uhr im Gemeindesaal eine Einführung zu den im Gottesdienst aufgeführten Kompositionen statt. Unter dem Titel „Von der Natur der Klänge – vom Klang der Natur“ werden die Flötistin Sonja Dörner und der Gitarrist Ender Vielma Einblicke in ihre Arbeit und in den Umgang mit Neuer Musik geben. Ein Blick auf das ganze Projekt der „Reisenotizen“ ergänzt den Vormittag. Das Café caeli sorgt für das leibliche Wohl.

IV. Unabwendbarkeit

Freitag 25. Januar 2019 – 19.30 Uhr – St. Josef
Oskar und die Dame in Rosa
Lesung – Gespräch – Diskussion

Eine Erzählung von Eric – Emmanuel Schmitt
Dominik Eisele, Sprecher | Sabrina Gänsbauer, Diplom-Pädagogin | Matthias Hambücher, Pfarrer

Es gibt Situationen, die scheinen unausweichlich, ausweglos. Wie kann ich sie bewältigen? Wie kann ich sie verarbeiten und überwinden?  Wo finde ich Hilfe?

 

III. Gedenken

So. 04. 11. 2018 – 11 Uhr | Gottesdienst für unsere Verstorbenen
Ruhn in Frieden alle Seelen
Chor von St. Josef

 

Das Gedenken ist eine der größten Hilfen, negative Erlebnisse zu verarbeiten und zu überwinden. Jede Kultur hat ihre eigene Art, seiner Vorfahren zu Gedenken. Der Dichter Johann Georg Jacobi (1740-1814) fasste es in Worte und Franz Schubert beschrieb es klanglich forlendermaßen:

Ruhn in Frieden alle Seelen,
Die vollbracht ein banges Quälen,
Die vollendet süßen Traum,
Lebenssatt, gebohren kaum,
Aus der Welt hinüber schieden;
Alle Seelen ruhn in Frieden!

Alle Geister die, voll Klarheit,
Wurden Märtyrer der Wahrheit,
Kämpften für das Heiligthum,
Suchten nicht der Marter Ruhm;
Alle, die von hinnen schieden,
Alle Seelen ruhn in Frieden

Und die nie der Sonne lachten,
Unterm Mond auf Dornen wachten,
Gott, im reinen Himmels-Licht,
Einst zu sehn von Angesicht
Alle, die von hinnen schieden,
Alle Seelen ruhn in Frieden!

 

II. Abschied

Fr. 02. 11. 2018 – 19.30 Uhr | Film
Nokan – Die Kunst des Ausklangs
Ein Film von Yojiro Takita

 

Abschiednehmen gehört zu den schwierigsten Situationen, denen der Mensch konfrontiert ist. Jeder Abschied ist ein kleines Sterben, zu jedem Abschied gehört Überwindung.

„Mit Hilfe einer ins Slapstickhafte spielenden Komik bricht der Film zunächst Berührungsängste vor dem Thema Tod auf und rundet sich dann zur ruhig erzählten, berührenden Reflexion über das Sterben als Teil des Lebens, die Suche nach innerem Frieden und der Aussöhnung mit dem persönlichen Schicksal.“ So beschreibt das Lexikon des internationalen Films diesen Film.

Nokan ist ein tiefbewegender, humorvoll und hinreisend gespielter Film. Das von Yoshiro Takita meisterhaft in Szene gesetztes musikdurchwehtes Melodram über die Macht der Liebe, die Kraft der Familie und die Kunst des Abschiednehmens lässt kein Auge trocken!

 

I. Vergänglichkeit

Fr. 12. 10. 2018 – 19.30 Uhr | Konzert
Vals de la Rosa | Tango vom Feinsten
ensemble meandro

 

Jeder Augenblick gehört im nächsten Moment schon der Vergangenheit an. Das Vergängliche ist eine der Grundlagen des Lebens, da ohne sie das Neue nicht werden kann. Hermann Hesse beschreibt es so: „Wer Neugeburt will, muss zum Sterben bereit sein.“

„Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann.“, so charakterisierte der argentinische Tangokomponist Enriqure Santos Discépolo den Tango. Im Mittelpunkt des Tanzes stehen zwei Menschen, die miteinander in Beziehung stehen. Im Tango finden sich alle Ausdrücke menschlicher Leidenschaft. Es ist ein Symbol für die Empfindsamkeit des Menschen.

Eintritt frei!

ensemble meandro
Klaus F. Mueller, Bandoneon | Michael Speth, Violine |  Harald Lierhammer, Piano |  Michael Sistek, Kontrabass

Die vier Musiker widmen sich seit 2003 dem argentinischen Tango und werden immer wieder zu Produktionen eingeladen, die neue Bezüge zwischen den musikalischen Welten schaffen. So wird nicht nur eine Brücke zur barocken, sondern auch zur geistlichen Musik geschlagen. Auch in einem Dokumentarfilm ist das Ensemble zu hören. Die CD anacrónico mit neuen Arrangements von klassischen Tangos, sowie aktuellen Stücken junger argentinischer Ensembles wurde 2009 live aufgenommen.

http://meandro.de/

 

 

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Aktuelles Chorprojekt

… ist in Planung.
Nähere Informationen erscheinen in Kürze.

 

 

 

Kirchenmusik an St. Josef

 

„Kirchenmusik ist ein unermesslicher Schatz,
der nur zum Leuchten gebracht werden kann, wenn er gepflegt wird.“

 

Die kirchenmusikalischen Aktivitäten an St. Josef umfassen das gesamte Repertoire der abendländischen Kirchenmusik von der Gregorianik bis zur Musik des 21. Jahrhunderts und alle Facetten kirchenmusikalischer Ausprägungen.

Basierend auf dem regelmäßigen Gestalten der Gottesdienste durch begleitendes Orgelspiel gibt es weitere Ensembles und Einrichtungen, die die Vielfalt der Kirchenmusik lebendig gestalten.

Ein zentrales Element ist der Chor von St. Josef in dem alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die gerne singen, herzlich willkommen sind.

Die Singenden Mäuse von St. Josef bietet Kindern im Alter von 5 – 13 Jahren die Gelegenheit, außerhalb ihres schulischen Alltags die Schönheit der Musik zu erfahren und vielleicht auch neue Freunde zu finden.

Der Freundeskreis der Kirchenmusik an St. Josef unterstützt auf finanzielle und ideele Weise die kirchenmusikalischen Aktivitäten an St. Josef.

Verantwortlich für die Kirchenmusik an St. Josef ist Detlef Dörner, der in seiner Funktion als Dekanatskirchenmusiker auch die Kirchenmusikkollegen in Stuttgart mit betreut.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei:

Detlef Dörner – Fon: 0711/85 66 555
Näheres über Detlef Dörner finden Sie unter www.aequinox.de.

 

Ensembles und Gruppierungen

 

Chor von St. Josef

 

Das Repertoire des Chores reicht von Gospels bis zu oratorischen Werken, von einfachen Gesängen bis zu Orchestermessen. Die Aufgabe des Chores ist die Gestaltung der sonntäglichen Gottesdienste in St. Josef und St. Monika. Darüber hinaus präsentiert sich der Chor sowohl bei kulturellen Veranstaltungen im Stadtteil als auch mit eigenen Konzerten. Auch die Geselligkeit, Wanderungen und Ausflüge sind eine beliebte Abwechslung unserer Arbeit.

Probe: dienstags von 20.00 – 21.30 Uhr im Gemeindehaus St. Josef

 

 

 

Die Singenden Mäuse von St. Josef

Hauptaufgabe der “Singenden Mäuse” ist die musikalische Mitgestaltung des sonntäglichen Gottesdienstes, aber auch Aufführungen von Kindermusicals und Auftritte bei Festen und Veranstaltungen außerhalb der Kirche finden großen Anklang. So sind die “Mäuse” ein gern gesehener Gast in der HaKuFa in Feuerbach, bei “starcare”, einer Hilfsorganisation von Mitarbeitern der DaimlerChrysler AG oder im Generationenhaus West.

Das Repertoire des Chores ist bunt und vielfältig. Es reicht von Kirchenliedern bis zum Rap, von italienischen Kinderliedern bis zu Humperdincks “Hänsel und Gretel”.

Ein Höhepunkt im Leben der “Mäuse” ist in jedem Jahr die szenisch – musikalische Aufführung des Krippenspiels an Heilig Abend.

Neben dem Einstudieren von Liedern und Gesängen, in denen die musikalischen Fähigkeiten der Kinder geweckt und gefördert werden, ist das gemeinsame Spielen zur Förderung der Kameradschaft genauso wichtig. Dabei dürfen Ausflüge natürlich nicht fehlen.

Die “Mäuse” sind zwischen 5 und 13 Jahre alt. Geprobt wird in zwei Gruppen – den “Minis” und den “Maxis”.

Probe: mittwochs von 16 – 17 Uhr treffen sich die Kinder bis einschließlich der 3. Klasse. Von 17 – 18 Uhr proben alle Jugendlichen ab der 4. Klasse.

Ort: Gemeindehaus St. Josef, Oswald – Hesse – Straße 74

Leiter und Ansprechpartner: Dekanatskirchenmusiker Detlef Dörner

 

 

Tempi passati
– Archiv –

 

 

 

 

 

 

 

Spenden für die Kirchenmusik

Falls Sie unsere kirchenmusikalischen Aktivitäten unterstützen wollen, können Sie das gerne mit einer Spende tun.
Eine Spendenbescheinigung wird Ihnen auf Wunsch ausgestellt.
Wir danken herzlich für alle Zuwendungen!

Spenden an:
Katholische Gesamtkirchengemeinde Stuttgart-Nordwest
IBAN: Baden-Württembergische Bank, IBAN: DE 49 600 501 01 000 40 87 627
Kennwort: “Kirchenmusik St. Josef”

 

Freundeskreis der Kirchenmusik an St. Josef

Der Kirchengemeinde St. Josef in Feuerbach liegt die Pflege der Kirchenmusik sehr am Herzen. Sie bereichert die Gottesdienste und bietet jedem Interessierten die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme in den verschiedenen Ensembles. Sie leistet außerdem einen wichtigen kulturellen Beitrag im Leben des Stadtteils. Damit dies so bleibt und musikalische Aktivitäten verstärkt angeboten werden können, wenden wir uns an Sie:

  • Werden Sie Mitglied im „Freundeskreis der Kirchenmusik an St. Josef, Feuerbach“
  • Unterstützen Sie die kirchenmusikalischen Aktivitäten an St. Josef!
  • Fördern Sie aktiv die Kultur in Ihrem Stadtteil!

Mitglieder erhalten folgende Vorteile:

  • schnelle und exklusive Informationen
  • regelmäßige Newsletter per E-Mail über alle Aktivitäten und Auftritte der Ensembles an St. Josef:
    Chor von St. Josef – Die Singenden Mäuse von St. Josef – Choralschola von St. Josef
  • bevorzugte Kartenreservierung bei Konzerten
  • Künstler exklusiv erleben (Probe, Künstlertreff)
  • Sonderveranstaltungen (Einführungen zu Konzerten etc.)
  • Der Mitgliedsbeitrag ist als Spende steuerlich absetzbar.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei Dekanatskirchenmusiker Detlef Dörner entweder telefonisch unter: 0711 / 85 66 555.

 

 

Kunst fördert Kirchenmusik

 

Der Maler Willi Hess hat dem Freundeskreis der Kirchenmusik an St. Josef Bilder zur Verfügung gestellt. Der Erlös des Verkaufes kommt der Kirchenmusik an  St. Josef zugute. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Näheres über Willi Hess finde Sie auf seiner  Homepage.