Ökumenischer Frauenkreis

 

Einmal im Monat treffen sich Frauen aller Konfessionen zu aktuellen Themen.

Ansprechpartner:
N.N.

 

Frauenkreis

Der Frauenkreis ist ein offenes Angebot für alle Frauen unserer Gemeinde. Bei der Programmgestaltung (Religion, Kultur und Lebensfragen) können alle mitwirken. Gesellige Abende, Ausflüge und soziales Engagement sind ebenso vertreten.

Treffpunkt: donnerstags einmal im Monat.

Ort: Gemeindehaus St. Josef, Kleiner Saal, Feuerbach, Oswald-Hesse-Str. 74

  • Am Donnerstag, 6. Juni kommt zu uns Frau Schillinger, Heilpraktikerin. Sie spricht über das wichtige Thema: “Das Immunsystem stärken mit natürlichen Mitteln”! In bewährter Weise wird sie es uns vermitteln. Wir freuen uns darauf und laden Sie dazu herzlich ein. Beginn: 15 Uhr im kleinen Saal von St. Josef
  • Am Donnerstag, 4. Juli machen wir unseren diesjährigen Ausflug. Er führt uns zum Kloster Hegne in Allensbach und nach Konstanz. Wir sehen im Kloster eine Dia-Show über die Hl. Ulrika Nisch und erhalten eine Führung in der Klosterkirche. Anschließend stärken wir uns in einem gutbürgerlichen Restaurant. Weiter geht es nach Konstanz. Die Zeit ist zur freien Verfügung, zum Bummeln an der Uferpromenade oder einer Fahrt auf dem Bodensee oder was immer Sie wollen. Abfahrt: 8 Uhr vor der Kirche St. Josef, Oswald-Hesse-Straße 72. Die Rückkehr wird gegen 20 Uhr sein. Kosten: 20 € Anmeldung bis spätestens 1. Juli bei Frau Eckert, Telefon: 8892454

Ansprechpartner:
Frau Dannecker
Frau Eckert
Tel.: 8 89 24 54

 

 

Frauen-Oase

Schon wenn wir unsere Kinder mit “Heile, heile Segen” trösten, geht es nicht nur um ein aufgeschürftes Knie. Heilen-können ist eine urmenschliche Fähigkeit, bei der die körperliche wie die seelische Dimension ins Spiel kommt. Heilen ist immer ein zwischenmenschliches Geschehen.

Und immer schon gab es auch Menschen, die in besonderer Weise über die Fähigkeiten zu heilen verfügten – früher waren es Heiler und Schamanen – heute decken Ärzte und Therapeuten dieses Feld ab. Aber kommt dabei das “Heil-werden” nicht oftmals zu kurz? Wie schaut unsere westliche Medizin auf den Körper? Wie unterscheidet sie sich etwa von der traditionellen chinesischen Sichtweise der Akupunktur?

Wir entdecken heute wieder mehr, dass Heilung auch eine spirituelle Dimension hat. Früher nannte man Jesus den Heiland. Wie hat Jesus geheilt? Und hilft uns die Religion “heil zu werden” an Seele und Leib?

Über diese spannenden Fragen wollen wir uns austauschen.

Mit dabei:
Dr. med. Eva Thomas, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Akupunktur
Mechthild Alber, Theologin

Herzliche Einladung an alle interessierten Frauen zur Frauenoase am 24. Mai, 20 – 22 Uhr, Gemeindehaus St. Josef, Feuerbach.

Ansprechpartner:
Mechthild Alber

 

Seniorenclub “Feuerbacher Spätlese”

Treffpunkt zu geselligem und anregendem Gedankenaustausch. Vorträge und Unterhaltung über mannigfaltige Themen, Diavorträge über Reisen, gemeinsame Besichtigungen und Unternehmungen bringen willkommene Abwechslung in manches Rentnerleben.

  • Dienstag, 18.6., 14.30 Uhr Herzliche Einladung zum Seniorenclub im Juni. Diesmal mit Liedern und Geschichten.
  • Dienstag, 23.7., 14.30 Uhr Wir feiern gemeinsam einen Abschlussgottesdienst vor den Sommerferien mit anschließendem Ausklang im Pfarrgarten.

Treffpunkt: einmal im Monat dienstags, ab 14.30 Uhr im kleinen Saal vom Gemeindehaus

Ort: Gemeindehaus St. Josef, Kleiner Saal, Feuerbach, Oswald-Hesse-Str. 74

Sie werden auch gerne mit dem Gemeindehaus abgeholt! Bitte melden Sie sich einfach im Pfarrbüro.

Ansprechpartnerin:
Frau Biesinger
Tel.: 81 69 65

 

 

Gemeindewallfahrt

2019 geplant: Irland – die grüne Insel.
Ein Wechselspiel von Licht und Farbe

Irland ist ein ursprüngliches Ereignis und zugleich ein elementares Naturerlebnis. Dort ist der Himmel eine beständig wechselnde Farbpalette und zugleich ein natürliches Lichterspiel, die Gewässer sind noch klar und rein. Es lohnt sich, hier die Luft tief einzuatmen, denn sie duftet nach Gras, Moos und Torf. Die Landschaft ist ein stetiger Wechsel von zahllosen Grüntönen, in denen Berge und Meer, Strände und Felsen, Wiesen, Wälder und Gewässer das Auge erfreuen. Offen wie das ganze Land sind auch die Menschen, die sich in Ruhe Zeit nehmen für Irish-Coffee, für Guiness und für Wiskey. Neben einer einmaligen Landschaft und viel Ruhe, neben Geschichte, Traditionen und viel Ursprünglichkeit bietet Irland dem Reisenden aber auch eine herzliche Gastfreundschaft.

Zeitraum 12. – 18.9.2019 (7 Tage)

Natürlich wird es auch vor der Reise ein „Begegnungstreffen“ und hinterher ein „Nachtreffen“ geben.

Franz-Georg Wolpert

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Eine „Wallfahrt“ (= Pelegrinato, Pilgerreise) ist eine Fahrt zu einem bestimmten religiös geprägten Ort, das Ziel und damit eine religiöse Aussage steht also im Mittelpunkt der Reise. Wallfahrten gibt es in nahezu allen Religionen. Auch in unserer Gemeinde haben mehrtägige Wallfahrten (Pilgerreisen) eine längere Tradition. So waren u.a. schon Assisi, Rom, das Heilige Land, Fatima und Santiago de Compostela Ziele. Und in diesem Jahrbesuchen wir die großartigen Kathedralen in Andalusien, die Zeugnis ablegen vom Zusammenleben und Zusammenwirken von Römern und Goten, von Mauren und Christen. Natürlich kommen auch Kultur und Geselligkeit auf unseren stets gut organisierten Pilgerreisen nicht zu kurz.

Neben den mehrtägigen Pilgerreisen finden auch jährlich eintägige Wallfahrten zu Zielen in unserer engeren Heimat statt.

Ansprechpartner: Herr Wolpert

Vor der Geburtskirche in Bethlehem

Auf dem Tempelberg in Jerusalem  (im Vordergrund Mitglieder unserer Gemeinde)

 

Vor der neuen Kathedrale in Fatima

 

 

Gemeindebeschreibung

Dieser Text wird noch erstellt.

 

Geschichte der Kirchengemeinde St. Josef und St. Monika

Dieser Text wird noch erstellt.

 

Prägende Persönlichkeiten der Kirchengemeinde

 

Pfarrer Roland Schweizer in St. Monika

Von 1973 an bis 2010 hat Pfarrer Schweizer in St. Monika als Seelsorger gewirkt. Er hat sich in diesen Jahren in vielen Bereichen christlichen Lebens engagiert. Seine Predigten waren immer lebensnah, christlich fundiert und zugleich kritisch. Für die Jugendarbeit im Seesorgebereich St. Monika hatte er von Anfang an immer ein offenes Ohr, aber gleichzeitig auch ein forderndes Ohr. Ihm ist es zu verdanken, dass die Ökumenische Zusammenarbeit nicht nur papierenes Wort geblieben ist. erinnert sei an die jährliche ökumenische Bibelwoche in St. Monika. Persönliche Aussprachen und Diskussionen ging Pfarrer Schweizer nie aus dem Weg. er war bei vielen Gelegenheiten bereit mit anderen über seinen Glauben und sein christliches Fundament in fairer und liebevoller Weise zu streiten. Pfarrer Schweizer war immer bereit sich in seiner seelsorgerlichen Tätigkeit auf neue Wege einzulassen, nach der Maßgabe des Apostel Paulus: “Prüfet alles, aber das Gute behaltet.” In dieser Weise hat Pfarrer Schweizer in fast 44 Jahren in Feuerbach gewirkt und hinterlässt tiefe Spuren im Stadtteil Feuerbach. Die Kirchengemeinde bedankt sich bei Pfarrer Schweizer ganz aufrichtig und ganz herzlich für seine jahrelange seelsorgerische Tätigkeit in diesen über vier Jahrzehnten. Am 28. Februar 2010 feierte er mit “Seiner” Gemeinde in St. Monika einen Familiengottesdienst und verabschiedete sich offiziell von der Gemeinde. Im Jahre 2014 ist Pfarrer Roland Schweizer verstorben.
(zum Teil Ausschnitte aus dem Gemeindebrief März 2010)