Ökumenischer Frauenkreis

 

Einmal im Monat treffen sich Frauen aller Konfessionen zu aktuellen Themen.

Ansprechpartner:
N.N.

 

Frauenkreis

Alles hat seine Zeit! Vor 40 Jahren wurde der Frauenkreis von Frau Helene Rathgeb gegründet und sehr gut angenommen. Es wurde gebastelt und es gab viele Vorträge, Besichtigungen und Ausflüge, für jeden war etwas dabei. Nun sind wir in die Jahre gekommen. Viele von uns sind krank geworden oder können altersbedingt nicht mehr kommen. Eine nicht geringe Anzahl ist auch schon gestorben. Der Kreis ist klein geworden und wir können ihn so nicht weiter fortsetzen. Wir sehen es mit Wehmut, doch wollen uns erinnern und daran erfreuen, wie viel schöne Stunden wir gemeinsam hatten. Bei manchen Veranstaltungen werden wir
uns sicher wiedersehen.

 

  • Am Donnerstag, 5. Dezember, halten wir in bewährter Weise unsere Adventsfeier. Wir freuen uns, dass Herr Diakon Eckert wieder den geistlichen Impuls geben wird. Anschließend genießen wir Kaffee und Gutsle. Wir beginnen um 15 Uhr. Ort: Gemeindehaus St. Josef, Kleiner Saal, Feuerbach, Oswald-Hesse-Str. 74

Ansprechpartner:
Frau Eckert
Tel.: 8 89 24 54

 

 

Frauen-Oase

Ansprechpartner:
Mechthild Alber

 

Seniorenclub “Feuerbacher Spätlese”

Treffpunkt zu geselligem und anregendem Gedankenaustausch. Vorträge und Unterhaltung über mannigfaltige Themen, Diavorträge über Reisen, gemeinsame Besichtigungen und Unternehmungen bringen willkommene Abwechslung in manches Rentnerleben.

  • Dienstag, 19. November, 14.30 Uhr: Herzliche Einladung zum gemütlichen Nachmittag mit Harfenmusik von Anette Dörner
  • Dienstag, 17. Dezember, 14.30 Uhr: Herzliche Einladung zum gemütlichen Nachmittag. Frau vom Holt besucht uns und wir werden gemeinsam Weihnachtlieder singen.
  • Dienstag, 21. Januar, 14.30 Uhr: Wir bekommen wieder Besuch und freuen uns auf einen schönen Nachmittag zur Einstimmung ins Neue Jahr.

Treffpunkt: einmal im Monat dienstags, ab 14.30 Uhr im kleinen Saal vom Gemeindehaus

Ort: Gemeindehaus St. Josef, Kleiner Saal, Feuerbach, Oswald-Hesse-Str. 74

Sie werden auch gerne mit dem Gemeindehaus abgeholt! Bitte melden Sie sich einfach im Pfarrbüro.

Ansprechpartnerin:
Frau Biesinger
Tel.: 81 69 65

 

 

Gemeindewallfahrt

2019 geht’s nach Bosnien:
Hier finden Sie das Angebot:
Bosnienreise

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Eine „Wallfahrt“ (= Pelegrinato, Pilgerreise) ist eine Fahrt zu einem bestimmten religiös geprägten Ort, das Ziel und damit eine religiöse Aussage steht also im Mittelpunkt der Reise. Wallfahrten gibt es in nahezu allen Religionen. Auch in unserer Gemeinde haben mehrtägige Wallfahrten (Pilgerreisen) eine längere Tradition. So waren u.a. schon Assisi, Rom, das Heilige Land, Fatima und Santiago de Compostela Ziele. Und in diesem Jahrbesuchen wir die großartigen Kathedralen in Andalusien, die Zeugnis ablegen vom Zusammenleben und Zusammenwirken von Römern und Goten, von Mauren und Christen. Natürlich kommen auch Kultur und Geselligkeit auf unseren stets gut organisierten Pilgerreisen nicht zu kurz.

Ansprechpartner: Herr Wolpert

Irlandreise 2029

 

Gemeindebeschreibung

Dieser Text wird noch erstellt.

 

Geschichte der Kirchengemeinde St. Josef und St. Monika

Hier können Sie die von Pfarrer Kerscher und Pfarrer Schad verfasste Chronik lesen:

Chronik 1958-1986

„Große Baracke“ – Gemeinderäume 1945 bis 1958

Als die Gemeinde im Jahr 1934 ihr neues Gotteshaus bezog, konnte die alte Kirche als Gemeindesaal benützt werden. Durch einen Bombertreffer im Jahr 1944 wurde sie dem Erdboden gleich gemacht. Als Ersatz wurde eine große Baracke an der Elsenhansstrasse erstellt, die allerdings kein Schmuckstück war. Sie musste im Jahr 1958 abgerissen werden.

20. Oktober 1962: erstes Gemeindehaus

9. November 1986: Gemeindezentrum Elsenhansstr.

20. November 2011: neues Gemeindehaus

 

Prägende Persönlichkeiten der Kirchengemeinde

 

Rudolf Weser

1. Expositurvikar in St. Josef: 10.9.1895 bis 1896 

Dr. Franz Joseph Fischer

* 7. August 1871 in Aalen; † 24. Juli 1958

2. Expositurvikar in Feuerbach: 5.12.1896 bis 1905

Von 1929 bis 1958 Weihbischof im Bistum Rottenburg und Titularbischof von Zuri

Franz Spehn

1. Stadtpfarrer: 1905 bis 1919

Josef Waibel

Stadtpfarrer: Januar 1920 bis 1958
* 15. Oktober 1884 in Unterkochen; Priesterweihe am 13. Juli 1910; + 17. Juni 1962

Hans Kerscher

Stadtpfarrer: 28. Januar 1958 bis 1971

Geboren am 30. August 1920 in Stuttgart, als Sohn eines praktisches Arztes. Er besuchte das Eberhards-Ludwig-Gymnasiusm und legte dort 1939 die Reifeprüfung ab. Nach Ableistung des Arbeitsdienstes wurde er zur Wehrmachte eingezogen. 1944 wurde er zum dritten Mal verwundet. Er erlebte das Ende des Krieges als Leutnant der Artillerie im Lazarett in Konstanz. Noch nicht völlig wiederhergestellt begann es das Studium der Theologie in Tübingen. 1951 wurde er von Bischof Carl Josef Leibrecht im Dom zu Rottenburg zum Priester geweiht. Die Vikarszeit verbrachte er in Stuttgart-Degerloch. Anschließend war er vier Jahre Kaplan in Stuttgart St. Nikolaus. Von hier bewarb er sich um die freigewordene Stelle in Stuttgart-Feuerbach, die ihm vom Bischof übertragen wurde. Die Investitur war am 26. Januar 1958. Er war Pfarrer in St. Josef, Feuerbach bis 1971.

Alban Schad

Pfarrer: September 1971 bis  8. Januar 1989

Pfarrer AIban Schad wurde geboren am 24. November 1930 in Hürbel Kr- Biberach/Riß als Sohn eines Landwirts. Er besuchte das humanistische Gymnasium im SaIvator-KoIIeg in Bad Wurzach. Nach bestandener Reifeprüfung trat er 1953 in das Wilhelmstift Tübingen ein. Nach dem theoloqi chen Studium an der Universität Tübingen und dem Besuch des Priesterseminar in Rottenburg wurde Alban Schad am 23.03.1958 in Ulm zu den Wengen durch Bischof Carl Joseph Leiprecht zum Priester geweiht. Nach Vikarsjahren in Wernau/Neckar, Vaihingen /Enz und Stuttgart-Rot wurde Alban Schad Kurat und Pfarrer in Winterbach im RemstaI. Im Jahre 1971 bewarb er sich um die freigewordene Pfarrei St. Josef in Stuttgart-Feuerbach, die ihm von Bischof Carl Josef Leibrecht übertragen wurde.

Gerhard Ott

Pfarrer: 20. August 1989 bis 22. März 2015

Geboren 1944 in Tübingen; Studium der Katholischen Theologie in Tübingen und Bonn; Diakon in St. Rupert, Bad Cannstatt, Vikar in St. Johannes Baptist in Bad Backnang; von 1974 bis 1989 war er Pfarrer in St. Martin, Erlenbach und St. Michael, Binswangen. Leitwort: “Wir sind nicht Herren eures Glaubens, sondern Diener eurer Freude.” 2 Kor 1,24.

Pater Konrad Werder

Administrator: 23. März 2015 bis 26. November 2016

Roland Schweizer

Pfarrer in St. Monika: 1973 bis 2010

Von 1973 an bis 2010 hat Pfarrer Schweizer in St. Monika als Seelsorger gewirkt. Er hat sich in diesen Jahren in vielen Bereichen christlichen Lebens engagiert. Seine Predigten waren immer lebensnah, christlich fundiert und zugleich kritisch. Für die Jugendarbeit im Seesorgebereich St. Monika hatte er von Anfang an immer ein offenes Ohr, aber gleichzeitig auch ein forderndes Ohr. Ihm ist es zu verdanken, dass die Ökumenische Zusammenarbeit nicht nur papierenes Wort geblieben ist. erinnert sei an die jährliche ökumenische Bibelwoche in St. Monika. Persönliche Aussprachen und Diskussionen ging Pfarrer Schweizer nie aus dem Weg. er war bei vielen Gelegenheiten bereit mit anderen über seinen Glauben und sein christliches Fundament in fairer und liebevoller Weise zu streiten. Pfarrer Schweizer war immer bereit sich in seiner seelsorgerlichen Tätigkeit auf neue Wege einzulassen, nach der Maßgabe des Apostel Paulus: “Prüfet alles, aber das Gute behaltet.” In dieser Weise hat Pfarrer Schweizer in fast 44 Jahren in Feuerbach gewirkt und hinterlässt tiefe Spuren im Stadtteil Feuerbach. Die Kirchengemeinde bedankt sich bei Pfarrer Schweizer ganz aufrichtig und ganz herzlich für seine jahrelange seelsorgerische Tätigkeit in diesen über vier Jahrzehnten. Am 28. Februar 2010 feierte er mit “Seiner” Gemeinde in St. Monika einen Familiengottesdienst und verabschiedete sich offiziell von der Gemeinde. Im Jahre 2014 ist Pfarrer Roland Schweizer verstorben.
(zum Teil Ausschnitte aus dem Gemeindebrief März 2010)