Gottesdienste und Kirchenmusik im Advent und an Weihnachten

Am Heiligabend feiern wir zusammen mit unseren Kleinen der Gemeinden um 16 Uhr in St. Josef, Salvator und St. Theresia Krippenfeiern mit Krippenspielen.

Neu in unserer Gesamtkirchengemeinde die Christmette um 18 Uhr in St. Monika.
Aus Rücksichtnahme auf Allergiker wird in der Christmette in St. Monika kein Weihrauch  verwendet.

Quempas-Singen: In den 15 Minuten vor der Christmette stimmen uns in St. Theresia und Salvator die Chöre ab 21.45 Uhr ein.

Beginn der Christmette ist jeweils um 22 Uhr in St. Josef, Salvator und St. Theresia, in St. Josef mit dem Musikverein und Stadtorchester Feuerbach; in Salvator mit dem Kirchenchor. Gemeinsam freuen wir uns auf die Botschaft von der Heiligen Nacht.

Die Festgottesdienste am Weihnachtstag, 25. Dezember sind um 9.30 Uhr in Salvator und St. Theresia, um 11 Uhr in St. Josef. In St. Monika ist kein Gottesdienst.

Die festliche Vesper mit einer eigens zusammengestellten Schola ist am Weihnachtstag um 17.30 Uhr in St. Theresia.

Am Stephanustag, 26. Dezember sind unsere Gottesdienste um 9.30 Uhr in Salvator und um 11 Uhr in St. Monika. Es sind keine Gottesdienste in St. Theresia und St. Josef.

Die Stephanusgemeinde lädt herzlich zur Waldweihnacht am Stephanustag, 26. Dezember um 17 Uhr in der Stephanuskirche im Giebel ein. Gegen 18 Uhr spielt der Posaunenchor Weilimdorf Weihnachtslieder zum Mitsingen im Fasanenwald. Freuen Sie sich auf neue und bekannte Geschichten am alljährlichen Lagerfeuer.

Kirchenmusik in St. Josef

Seht die gute Zeit ist nah

Advent ist auch eine Zeit des Wartens und des Erwartens. Die „Singenden Mäuse von St. Josef“ wissen ganz genau, was auf sie am Ende dieser Zeit wartet. Dies werden sie im Gottesdienst am 2. Advent, Sonntag, 8. Dezember um 11 Uhr in St. Josef der Gemeinde lauthals mitteilen.

Ave maris stella

Advent ist auch eine Zeit des Besinnens und des Ruhigwerdens. Der „Chor von St. Josef“ wird im Gottesdienst am 3. Advent, 15. Dezember um 11 Uhr in St. Josef die Gemeinde mit adventlichen Motetten auf die vorweihnachtliche Zeit einstimmen.

„Ein Wunder ist geschehen”

Die „Singenden Mäuse von St. Josef“ mit ihrem neuen Krippenspiel. Die Zauberzahl der „Singenden Mäuse“ heißt 32. Aus 32 Kindern bestehen inzwischen die beiden Gruppen der „Singenden Mäuse von St. Josef“. Und jede Maus hat natürlich das Recht beim Krippenspiel eine eigene Rolle zu bekommen. So werden bei der diesjährigen Krippenfeier an Heilig Abend, Dienstag, den 24. Dezember um 16 Uhr in St. Josef außer Maria, Josef, die Hirten und die Engel auch die Wirte und eine ganze Bürgerschaft die Geschichte von der Geburt Jesu nacherzählen. Und auch die Claudia, die die Geschichte am allerbesten kennt, darf nicht fehlen.

Es ist ein Ros‘ entsprungen

Der „Musikverein Stadtorchester Feuerbach“ zu Gast in St. Josef Die Christmette an Heilig Abend, 24. Dezember um 22 Uhr wird vom „Musikverein Stadtorchester Feuerbach“ gestaltet werden. Neben dem gemeinsamen Musizieren mit der Gemeinde wird das Orchester auch mit weihnachtlicher Bläsermusik erfreuen.

F. X. Brixi: „Missa Pastoralis“ – Wie Weihnachten in der Frühklassik geklungen hat

Am 1. Weihnachtsfeiertag, Dienstag, den 25. Dezember wird im Festgottesdienst um 11 Uhr in St. Josef der „Chor von St. Josef“ die „Missa Pastoralis“ von Franz Xaver Brixi aufführen. Der 1732 in Prag geborene Brixi ist einer der wichtigsten Vertreter der Frühklassik. Sein reichhaltiges kirchenmusikalisches Oeuvre beinhaltet mehrere Oratorien, Kantaten und über 100 Messvertonungen. Seine „Missa Pastoralis“ zeichnet sich durch die lieblichen Melodien, die die Hirten in der Winterzeit in den Städten gespielt haben, aus und geben der Winterzeit ihren weihnachtlichen Glanz. Außerdem wird der Chor gemeinsam mit dem Orchester die Gemeinde mit seiner Motette „Pastores loquebantur“ erfreuen. Die Ausführenden sind Susanne Leitz-Lorey, Sopran; Isolde Assenheimer, Alt; Martin Nagy, Tenor; Hans Porten, Bass; der Chor und das Orchester von St. Josef.

 

Kirchenmusik in Salvator

Der Solitude-Chor möchte auch das Jahr 2019 besinnlich und heiter ausklingen lassen. Am Samstag, 14. Dezember, laden wir Sie um 19 Uhr ein, sich mit altvertrauten und selten gehörten, alten und neuen Advents- und Weihnachtsliedern aus aller Welt auf dieses wunderbare Fest einzustimmen. Neben dem Solitude-Chor Stuttgart, dem Wolfbusch-Kinder- und Jugendchor, dem Denkendorfer
Blechquartett, den Soul-Voices und dem Chor-for-Fun wird Stefan Müller-Ruppert wieder Gedichte und Geschichten rund ums Weihnachtfest vortragen.

Lieb Nachtigall, wach auf! Quempass-Singen vor der Christmette: Gott wird Mensch – unbegreiflich, unfassbar! Mit Hilfe der Natur und ihrer wunderbaren Erscheinungen nähern sich die Menschen in Musik und Dichtung diesem Wunder. Die Nachtigall, die Rose, der blühende Reis, der Stern, das aufbrechende Eis, die blühende Wüste – der Bilder sind viele, derer sich die Advents- und Weihnachtslieder aller Nationen bedienen. Lassen Sie sich überraschen, wie Weihnachten in den Liedern verschiedener Länder klingt! Singen Sie mit bei den altbekannten Liedern und stimmen Sie sich damit in die Christnacht ein am 24. Dezember um 21.45 Uhr in Salvator.

In der anschließenden Christmette um 22 Uhr erklingt die Missa pastorella von Aegidius Schenk (1719-1780) für Solo-Sopran und Solo-Alt, dreistimmigen Chor, zwei Violinen und Basso continuo. Sopran: Larissa Schmid, Alt: Flavia Hennig, 1.Violine: Andreas Digel. Leitung: Esther Walter.

Kirchenmusik in St. Theresia

Der Advent ist für Theresia eine sehr schöne Zeit. Die Geburt Jesu wird mit besonderen musikalischen Aufführungen angekündigt: Am Mittwoch, 18. Dezember begleitet der Chor den Bußgottesdienst. Am 20. Dezember um 20 Uhr sind Sie zum Orgelkonzert mit deutschen und amerikanischen Musikstücken eingeladen.

Vor der Christmette am 24. Dezember um 21.45 Uhr wird die Dunkelheit von den Klängen eines Saxophons sowie eines Klaviers begleitet. Stefan Mayer und Stefano Massera bilden dazu ein musikalisches Duo.

Am 25. Dezember um 9.30 Uhr führt der Chor morgens die Orgelmesse von Christopher Tambling „Missa Festiva“ auf,

bevor mit der gesungenen Vesper um 17 Uhr eine der schönsten Zeiten unseres liturgischen Kalenders zu Ende geht. Freut Euch! Wie sich auch der Chor freut, für alle Menschen da zu sein und “natürlich” zu singen.

 

 

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