Spirit Salvator GeistZeit
Chorprojekt Feuer und Flamme

Vom Funken Hoffnung entzündet,vom Geist entflammt, brennen wir für Musik:
„An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit“ heißt es in dem bekannten Song der Toten Hosen. In einem Chorprojekt mit nur vier Proben und einer Aufführung erarbeiten wir Tage wie diese, Sieben Farben hat das Licht (H.-M. Lonquich), Komm herab, o Heilger Geist und eine jazzige Vertonung von Strahlen brechen viele (nach einem schwedischen Lied von O. Widestrand).
Die Probentermine sind:
Freitag, 24. April 2026, Mittwoch, 29. April 2026, Freitag, 8. Mai 2026, jeweils 20 Uhr im Gemeindehaus Salvator und am Mittwoch, 13. Mai 2026 um 20 Uhr in der Salvatorkirche
Die Aufführung findet am Sonntag, 17. Mai 2026 um 18.30 Uhr in der GEISTZEIT in der Salvatorkirche statt, Ansingprobe: 17.30 Uhr.
Wir freuen uns auf feurige Mitsängerinnen und –sänger!
Esther Walter, Chorleiterin
Chor Salvator bringt Farbe ins Leben – Klangfarbe!
Singen heilt – den, der singt und den, der hört. Singen in der Gemeinschaft führt die Menschen zusammen, die Harmonien der Musik schaffen Harmonie in den Seelen. Und Singen macht Spaß!
Neue Wege – Unsere Chorarbeit stützt sich künftig auf drei Säulen:
- Chor Salvator: Aufgabe des Chores ist die Gestaltung von Festmessen und besonderen Anlässen im Kirchenjahr wie z.B. Christmette und Osternacht, aber auch über die Gemeindegrenzen hinaus Zusammenarbeit im ökumenischen Gottesdienst oder beim Dekanatskirchenmusiktag
- Kammerchor Salvator: Musikalische Gestaltung der Spirit Salvator Termine Stallwache, Oasenzeit und Geistzeit in kleiner, aber versierter Besetzung
- Projektchöre: Chorprojekte mit überwiegend Jazz-und Popmusik offen für alle zum Mitsingen zur Gestaltung der Churchnight an Kirchweih und des Gottesdienstes für Liebende
Unser Repertoire reicht
- von H. Schütz „Aller Augen“ bis J. Lennon „All you need is love“,
- von F. Mendelssohn-Bartholdy „Wer nur den lieben Gott“ bis zu G. Pacemaker „You´ll never walk alone“,
- von der barocken Messe bis zur Jazz – und Pop-Messe.
Wir pflegen eine gute Gemeinschaft durch
- regelmäßiges Zusammensitzen, Grillfeste
- jährlich Ausflüge
Probe: Wann: freitags 20-22 Uhr Wo: Gemeindehaus Salvator
Nächste Auftritte:
GeistZeit, 17. Mai 2026, 18.30 Uhr: Gemeindehaus Salvator
Kontakt:
Esther Walter, Chorleiterin, Tel.: 0711/8065235, e.wal@gmx.de
Weil Singen einfach Spaß macht!
Rückblick
März 2026
Februar 2026
November 2025

Februar 2025
Dezember 2024


November 2024
Juli 2024

Februar 2024
Christmette 2023
Herbstprojekt 2023
Chorprojekt zur Churchnight
Sommerprojekt 2023
Liebeslieder mit Tiefgang:
Chorprojekt Gottesdienst für Liebende
von Frank Sinatra und Bob Dylan bis zu den Toten Hosen

Für alle, die Gesang und Liebe lieben mit Segnung der Paare und aller, die sich eine Beziehung wünschen
Rückblick 2022
In der ersten Hälfte des Jahres 2022 waren noch viele Termine in kleiner Besetzung, mit eingeschränkten Probemöglichkeiten und großem Abstand zwischen den Sängern zu bewältigen.
Dennoch haben wir am
- 01.2022 beim ökumenischen Gottesdienst in Salvator
- 02.2022 bei der Vorstellung der Erstkommunionkinder
- 03.2022 zu „Auf ihn sollt Ihr hören“ am zweiten Fastensonntag
- 04.2022 in der Karfreitagsliturgie
- 04.2022 in der Osternacht
- 05.2022 bei der Mainandacht mit Prozession gesungen und am
- 07.2022 zum Singalong mit Friedensliedern beim Familienfest eingeladen.
Im Herbst konnten wir endlich wieder neue Sängerinnen und Sänger einladen zum Projektchor „I Himmelen“ mit Nordic Choral Music für die Churchnight. In nur sechs Proben hat der Chor ein anspruchsvolles Programm mit nordischer Chormusik von Edvard Grieg, Niels Gade, Maria Löfgen, Ola Gjeilo und Sven Møller einstudiert.
David Walter begleitete den Chor an der Orgel und sang überzeugend das Bass – Solo bei Edvard Griegs „Im Himmelreich“.
Jürgen Schymura führte inhaltlich durch die Abendstunde und entfachte bei den Hörern den Glutkern christlichen Glaubens und entführte sie gekonnt ins Himmelreich auf Erden. Die Hoffnung und den Schwung der Churchnight nehmen wir gerne mit ins Neue Jahr.
In der Christmette stand die Missa civilis in B von Valentin Rathgeber (1682 – 1750) auf dem Programm.
Das Werk besticht durch seine eingängige Melodik und leichte Beschwingtheit. Der weihnachtlichen Atmosphäre der Christmette wird durch die Barockmusik mit Solisten, Chor und Streichern ein besonderer Glanz verliehen. Als Soilisten waren
Alessandra Marten, Sopran, Lea Roller, Alt und Daniel Tomsky Bariton zu hören, die Violine spielte Katrin Ellger, am Violoncello war Jürgen Gerlinger und an der Orgel begleitete Simon Müller.







