Ostern feiern

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Gottesdienste

Osternacht

In der Osternacht feiert die ganze Gemeinde die Auferstehung des Herrn. Wir beginnen vor der Kirche. Dort wird zuerst das Osterfeuer gesegnet und die neue Osterkerze bereitet. Anschließend feiern wir die Osternacht weiter in der Kirche mit Wortgottesdienst, Tauffeier und Eucharistiefeier.

Es werden jeweils kleine Osterkerzen zum Preis von 2,- € angeboten. Geld bitte passend bereit halten.

Osternacht um 20.30 Uhr in St. Josef, Feuerbach
Osternacht um 20.30 Uhr in St. Theresia, Weilimdorf
Osternacht um 21 Uhr in Salvator, Giebel

Ostersonntag

Am Ostersonntag sind die Festgottesdienste zu Ostern. Am Ende des Gottesdienstes werden die von Ihnen mitgebrachten Osterspeisen gesegnet.

Festgottesdienst um 9.30 Uhr in Salvator, Giebel
Festgottesdienst um 9.30 Uhr in St. Theresia, Weilimdorf
Festgottesdienst um 11 Uhr in St. Josef, Feuerbach
Festgottesdienst um 19 Uhr in St. Monika, Feuerbach

Ostervesper

Um 17.30 Uhr feiern wir eine festliche Ostervesper in St. Theresia. Erstmals wird Stefano Massera eine Schola zusammenstellen, die die Vesper gesanglich gestaltet.

Ostermontag

Am Ostermontag laden wir Sie ein, sich mit uns und den Familien der Erstkommunionkinder auf den Weg zu machen. Wie die beiden Jünger traurig über den Tod Jesu von Jerusalem nach Emmaus gegangen sind, und unterwegs und dann beim Brotbrechen Jesus selber begegnet sind, so wollen auch wir Gemeinschaft erfahren und in unserer Mitte das ‘Mit-Dabei-Sein’ Jesu spüren.

In St. Josef starten wir um 8.30 Uhr in der Kirche und gehen, mit Station in den Weingärten Richtung St. Monika.

In St. Theresia starten wir um 9 Uhr in der Feierhalle des Weilimdorfer Neuen Friedhofs und gehen über eine Station im katholischen Waldheim im Lindentäle ebenfalls nach St. Monika.

Der Abschluss ist dann die Eucharistiefeier um 11 Uhr in St. Monika.

 

Kirchenmusik in der Osterzeit

Ostersonntag in St. Josef: Giacomo Puccini, „Messa di Gloria“

Der Auferstehungsgottesdienst am Ostersonntag, 1. April 2018 um 11 Uhr in St. Josef wird mit der „Messa di Gloria“ von Giacomo Puccini musikalisch gestaltet werden. Puccini entstammte einer Musikerfamilie und komponierte die Messa als Abschlussprojekt seines Studiums am „Istituto Musicale Pacini“ in Lucca. Er war gerade einmal 21 Jahre alt. Die Uraufführung fand in Lucca am 12. Juli 1880 statt. Das vollständige Manuskript der Messa wurde von Puccini nie veröffentlicht, und obwohl das Werk bei der Uraufführung erfolgreich war, war es bis 1952 nicht wieder zu hören. Eine erste Darbietung gab es dann wieder in Chicago und dann in Neapel. Die Messe ist die erste umfangreiche Arbeit Puccinis; er knüpft darin an die solide musikalische Tradition seiner Familie an und verwendet zugleich die modernen Ausdrucksmittel seiner Zeit. Der vertraute Umgang mit festlicher Kirchenmusik und strengen Formen des Kontrapunkts verbindet er mit einem persönlichen musikalischen Stil und einer Erfindungsgabe für Melodien und Klänge, die schon seine außerordentliche Meisterschaft der späteren Opernmusik enthüllen. So verwendete u. a. das Agnus Dei in seiner Oper Manon Lescaut. Im Mittelpunkt dieser Komposition steht die Vertonung des „Gloria“, einem Hymnus, der nach einer dreitägigen Zeit des Verstummens in der Osternacht als klangliches Zeichen der Auferstehung wieder erklingt. Diese mehrteilige Komposition durchzieht den Festgottesdienst gleich einem roten Faden. Detlef Dörner hat diese Messe eigens für diese Aufführung neu eingerichtet. Ausführende sind Koral Güvener, Tenor und der Chor und Orchester von St. Josef unter der Leitung von Detlef Dörner.

Ostersonntag in St. Theresia: W. A. Mozart, Krönungsmesse (KV.317) 

Am Ostersonntag steht eine explosive und grandiose Krönungsmesse von Mozart (KV.317) bereit, um unsere Herzen wiederzubeleben. Man könnte denken, dass für uns das alles schon sehr bekannt ist, trotzdem haben wir dieses Jahr eine zusätzliche Zutat: Fröhlichkeit beim Singen; die uns allen ein “bissle” Sorglosigkeit für den wichtigsten christlichen Festtag im Jahr schenkt. Sie werden merken, dass der Chor nicht nur in üblicher Weise vorträgt, sondern dass es ein fröhlicher Genuss wird. Was gibt es Besseres… für eine liebevolle Auferstehung? Und jetzt!? einfach vorbei kommen!!! Ihr Stefano Massera

Ostersonntag in Salvator:

Festmesse am Ostersonntag 1. April um 9.30 Uhr: Anton Diabelli (1781-1858), der Komponist, Schüler M. Haydns und Musikverleger in Wien, ist vor allem durch seine Werke für Klavier und die Variationen, die Beethoven über ein Thema von Diabelli geschrieben hat, bekannt. Mit seiner Messe in C-Dur für Solo-Sopran, dreistimmigen Chor, zwei Trompeten, zwei Violinen und Generalbass legt er ein sehr eingängiges Werk im Stil der Wiener Klassik vor, das mit schmaler Besetzung große Wirkung erzeugt.
Sopran: Larissa Schmid
2.Violine: Johannes Sauer
Trompete: Lea Tischer
Violoncello: Elias Walter
Flügelhorn: Lisa Tischer
Orgel: David Walter
1.Violine: Andreas Digel
Chor Salvator
Leitung: Esther Walter
Lassen wir uns ein auf die fröhliche Feiertagsstimmung Wiens in der ersten Hälfte des 19. Jh. und geben mit ihr unserer Auferstehungsfreude Ausdruck.
Esther Walter, Chorleiterin

 

 

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